Banken leiden an Filialschließungen

Die finanzielle Unsicherheit der EU macht auch den Banken zu schaffen. Gewöhnt an den Aufschwung der letzten Jahrzehnte und das fortlaufende Wachstum, hat sich die Finanzwelt nicht auf den Abschwung vorbereitet. Obwohl Kredite und Anleihen immer günstiger angeboten wurden, um den industriellen Aufschwung zu gewährleisten, ist bis jetzt noch kein Erfolg zu verzeichnen gewesen. Die Banken müssen auf diesen Trend reagieren, besonders jetzt, da der Brexit sich negativ auf das europäische Wachstum auswirkt. Den Banken ist zwar bewusst: Schließungen helfen der Konkurrenz, sich zu positionieren, der finanzielle Aufwand lässt aber keine anderen Möglichkeiten mehr offen. In wie weit sich der Finanzmarkt in den folgenden Jahren stabilisieren wird, kann keiner im Moment voraussagen. Da die italienischen Banken sowie die Probleme in Griechenland immer noch große Defizite verursachen, wird auf kurzfristig kein Aufschwung möglich sein. Dazu kommt noch die Ungewissheit in der europäischen Union, deren Finanzpolitik im Moment große Unklarheit über die Zukunft der Völkergemeinschaft aufwirft. Solange keine Stabilisierung in Sicht ist, werden noch mehr Filialen schließen!

 

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